Lange Gänge, gestrichen in dezenter Eierschalenfarbe und der allgegenwärtige Geruch von Desinfektionmitteln: Gemeinsam mit Björn Eichstädt - Geschäftsführer der Tübinger Agentur Storymaker - schnupperte ich Ende letzten Jahres Krankenhausluft. Wir trafen uns zum Interviewtermin im Stuttgarter Karl-Olga-Krankenhaus, Sektion bildgebende Verfahren der zentralen Röntgenabteilung.
Zu sehen ist das Ergebnis seit heute auf YouTube. Darin u.a. wie Spiegelneurone funktionieren und was passiert, wenn Empathie sich unserer Kontrolle entzieht.
Ein ausführliches Interview gibt es außerdem im aktuellen Storyletter, (jüngst mit Silber prämiert). Darin gibt es zusätzliche Informationen zur Wirkweise der Spiegelneurone, zu den Vorteilen videobasierter Kommunikation und intelligenter Marketingstrategien am Beispiel der iPod-Kampagne.
Kleine Anekdote:
Erst nachdem das Video fertig produziert war, fiel mir auf, dass der mint-grüne Computertomograph hinter Björn Eichstädt und mir den passgenauen Namen “Siemens SOMATOM Emotion” trägt. Möglicherweise befanden wir uns tatsächlich im Original-Setting von Stanley Kubrick´s “2001: A Space Odyssey“.
Credits:
Danke an das Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart und das Team, das uns gezeigt hat, wie rasend schnell ein Mensch im Tomographen schicht- und schnittchenweise darstellt werden kann!
Tipp:
Neben dem Storyletter beweisen die Tübinger PRler gelebte Crossmedialität auch via Up-to-the-minute-Twitter und eigenem Weblog, inklusive aktuellem Beitrag zum Interview mit Web-Visionär Sascha Lobo.
20. Januar 2009 um 16:16
[...] verlinkten Newsletter. Und außerdem erzählt Nadia auch ein paar Geschichten rund um den Dreh auf ihrem Blog “Das empathische Gehirn”. Auch absolut lesenswert by the [...]