20. Januar 2009

Storymaker und das empathische Gehirn: Interview in der Röhre

Verfasst von Nadia Zaboura | Kategorie: In eigener Sache, Marketing und PR | 1 Kommentar

Lange Gänge, gestrichen in dezenter Eierschalenfarbe und der allgegenwärtige Geruch von Desinfektionmitteln: Gemeinsam mit Björn Eichstädt - Geschäftsführer der Tübinger Agentur Storymaker - schnupperte ich Ende letzten Jahres Krankenhausluft. Wir trafen uns zum Interviewtermin im Stuttgarter Karl-Olga-Krankenhaus, Sektion bildgebende Verfahren der zentralen Röntgenabteilung.

Zu sehen ist das Ergebnis seit heute auf YouTube. Darin u.a. wie Spiegelneurone funktionieren und was passiert, wenn Empathie sich unserer Kontrolle entzieht.

Ein ausführliches Interview gibt es außerdem im aktuellen Storyletter, (jüngst mit Silber prämiert). Darin gibt es zusätzliche Informationen zur Wirkweise der Spiegelneurone, zu den Vorteilen videobasierter Kommunikation und intelligenter Marketingstrategien am Beispiel der iPod-Kampagne.

Kleine Anekdote:
Erst nachdem das Video fertig produziert war, fiel mir auf, dass der mint-grüne Computertomograph hinter Björn Eichstädt und mir den passgenauen Namen “Siemens SOMATOM Emotion” trägt. Möglicherweise befanden wir uns tatsächlich im Original-Setting von Stanley Kubrick´s “2001: A Space Odyssey“.

Credits:
Danke an das Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart und das Team, das uns gezeigt hat, wie rasend schnell ein Mensch im Tomographen schicht- und schnittchenweise darstellt werden kann!

Tipp:
Neben dem Storyletter beweisen die Tübinger PRler gelebte Crossmedialität auch via Up-to-the-minute-Twitter und eigenem Weblog, inklusive aktuellem Beitrag zum Interview mit Web-Visionär Sascha Lobo.

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7. Januar 2009

Herzlich Willkommen!

Verfasst von Nadia Zaboura | Kategorie: In eigener Sache | 2 Kommentare

Und hiermit ist er offiziell eröffnet: Der Blog über “Das empathische Gehirn”!

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An dieser Stelle lesen Sie ab sofort das Neueste über Spiegelneurone, über Kommunikation und Empathie - und darüber, wie wichtig diese besonderen, spiegelnden Nervenzellen sind. Hier erwarten Sie nicht nur Erkenntnisse, die bahnbrechend für die Kommunikations-, PR- und Marketingszene sind.

Dieser Blog möchte jedem Einzelnen Einsicht darin geben, wie Menschen sich verstehen. Und was unsere Erfahrung täglich beweist: weshalb wir uns oft nicht verstehen. Im Mittelpunkt der Spiegelneuronen-Forschung steht deshalb immer der Mensch in seinem sozialen Umfeld, z.B.

  • auf der Suche nach dem passenden Auto,
  • im Vorstellungsgespräch,
  • mitten im Vertragsabschluss mit dem chinesischen Geschäftspartner,
  • beim Füttern eines Kleinkindes oder
  • während des entscheidenen Fußballspiels, unter dem Couchtisch mitkickend.

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In jedem dieser Fälle werden die Spiegelneurone in unseren Köpfen aktiv und lassen uns mitfühlen, imitieren und antizipieren, was im Gegenüber vorgeht. Wie das mit einem Auto funktionieren soll?


Lesen Sie bald selbst…